Was ist Kalium?

Kalium ist ein essentieller Mineralstoff und ein wichtiger Elektrolyt. Der größte Teil des körpereigenen Kaliums befindet sich innerhalb der Zellen.
Gemeinsam mit Natrium beeinflusst Kalium elektrische und osmotische Prozesse, die für die normale Funktion von Nerven und Muskeln wichtig sind.
Welche Kaliumformen gibt es?
Die folgenden Verbindungen gehören zu den in der EU für Nahrungsergänzungsmittel zugelassenen Kaliumquellen.

Kaliumcitrat
Eine Verbindung von Kalium mit Citrat und eine häufig verwendete Kaliumquelle.

Kaliumchlorid
Eine klassische Kaliumverbindung, die auch in Lebensmitteln und Salzersatzprodukten eingesetzt werden kann.

Kaliumgluconat
Eine Kaliumverbindung auf Basis von Gluconsäure.

Kaliumhydrogencarbonat
Auch Kaliumbicarbonat genannt. Eine weitere zugelassene Kaliumquelle.
Welche Lebensmittel enthalten Kalium?
Typische Kaliumquellen sind:
- Kartoffeln
- Linsen, Bohnen und Sojabohnen
- Spinat und anderes Gemüse
- Bananen, Aprikosen und Trockenfrüchte
- Milch und Joghurt
- Fisch und Fleisch
- Nüsse
EU zugelassene Claims
- Kalium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
- Kalium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei.
- Kalium trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei.
Quellen
Häufige Fragen
Was ist Kalium?
Kalium ist ein essentieller Mineralstoff und Elektrolyt, der überwiegend innerhalb der Körperzellen vorkommt.
Welche Lebensmittel enthalten Kalium?
Kalium findet sich unter anderem in Kartoffeln, Hülsenfrüchten, Gemüse, Obst, Milchprodukten, Fisch und Nüssen.
Welche Kaliumformen gibt es?
Zu den zugelassenen Formen gehören unter anderem Kaliumcitrat, Kaliumchlorid, Kaliumgluconat und Kaliumhydrogencarbonat.
Wofür wird Kalium benötigt?
Kalium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und der Muskeln sowie zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei.
Ist Kalium ein Elektrolyt?
Ja. Kalium gehört zu den wichtigsten Elektrolyten des Körpers.
Worauf kommt es bei Mineralstoffen und Spurenelementen an?
Mengenelemente, Spurenelemente, Verbindungen und zugelassene Funktionen einfach erklärt.
Mengenelemente und Spurenelemente
Mineralstoffe werden unter anderem in Mengen- und Spurenelemente eingeteilt. Zu den Mengenelementen zählt beispielsweise Magnesium, während Zink oder Selen zu den Spurenelementen gehören.
Unterschiedliche Verbindungen
Mineralstoffe können in Nahrungsergänzungsmitteln in verschiedenen zugelassenen Verbindungen vorkommen, zum Beispiel als Citrat, Gluconat, Bisglycinat, Carbonat oder Oxid.
Lebensmittel als Quellen
Mineralstoffe kommen sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen Lebensmitteln vor. Die typischen Quellen unterscheiden sich je nach Mineralstoff deutlich.
EU-zugelassene Funktionen
Gesundheitsbezogene Aussagen zu Mineralstoffen sind nur zulässig, wenn sie nach EU-Recht zugelassen sind und die jeweiligen Bedingungen für die Verwendung erfüllt werden.